Review: The Flash

“For the first time I feel like I finally get in. The truth is ever since the night mom died, I’ve been stuck in one place. Missed out on a lot of things but I’m different now. I’ve made some new friends, they’re helping me find my way. I finally move forward.”

                                         -Barry Allen / The Flash

Huch, da haben wir euch ja eine Zeit ganz schön hängen lassen. Keine Beiträge und keine neuen Serienvorstellungen – wahrscheinlich musstet ihr zurück zum trostlosen Fernsehprogramm!?

Damit ist jetzt Schluss!

Ab heute wird wieder regelmäßig ein Beitrag veröffentlicht, der euch dazu animiert, doch mit der ein oder anderen Serie zu beginnen – Los geht’s mit der Comicverfilmung The Flash.

Wie ihr wisst, folgt nun als erstes ein kleiner Trailer, damit ihr eine Vorstellung von der Serie bekommt. Daran anschließend erfolgt eine kleine Inhaltsangabe und die Beurteilung – Fame oder Shame…

Nachdem ihr nun den extended Trailer gesehen habt, muss ich eigentlich gar nicht mehr viel dazu schreiben.

Letztendlich dreht sich die Superhelden-Serie The Flash um den Forensiker Barry Allen (Grant Gustin), der bei der Polizei in Central City arbeitet und dessen Mutter ermordet wurde als er ein Kind war. Sein Vater Henry wurde von der Polizei als mutmaßlicher Täter festgenommen und inhaftiert – zu Recht?

Nach einem Unfall kommt Barry überraschend zu Superkräften, die es ihm ermöglichen zum schnellsten Mann der Welt zu werden – The Flash ist geboren. Nachdem er sich seiner Kräfte bewusst wird, setzt er diese nicht nur ein um die Verbrecher in Central City zu stellen, sondern auch um den wahren Mörder seiner Mutter zu finden.

Nun, wie fand ich denn dieses Spin-off der Serie Arrow?

Ich muss gestehen, dass ich ein Faible für Science-Fiction Serien dieser Art habe. Schon Heroes hat mich von Beginn an in den Bann gezogen und so verhält es sich wohl auch bei The Flash und Gotham (diese wird in einem der kommenden Beiträge vorgestellt). Die Vorstellung aus der Normalität auszubrechen und Fähigkeiten zu besitzen, die sonst keiner hat, reizt einfach enorm.

Sowohl den Plot, als auch die Special Effects fand ich in der Pilotfolge klasse, sodass die Dreiviertelstunde auch recht schnell vorbei zog.

Gestört hat mich etwas die Darstellung von Grant Gustin alias Barry Allen, der vom verpeilten Normalo mit außerordentlichen, forensischen Fähigkeiten zum Superhelden ohne Ecken und Kanten mutiert – was für ein Pfiffikus.

Wenn man über solche Kräfte verfügt, ist der imaginäre Teufel auf der Schulter, der zuerst an sich selbst denkt nicht ebenso vertreten wie der Engel, der immer nur Gutes zu tun will?

Wer weiß, wer weiß…manche Serien brauchen, ähnlich wie ein guter Whisky, Zeit zum reifen – Ich bleibe auf jeden Fall mal dran und schaue, wie es sich weiter entwickelt.

Da ich allerdings Potential sehe, gibt’s vorerst:

Was sind eure Eindrücke? Findet ihr die Serie sehenswert oder ist dieses Genre ausgelutscht?

Ich freue mich auf eure Kommentare🙂

2 thoughts on “Review: The Flash

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